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Zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Wilhelm-Röpke-Schule öffnete die Bertha-von-Suttner-Schule am 24. Februar 2018 ihre Türen für interessierte Besucher.

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Gleich auf dem Schulhof machte ein Traktor mit Sämaschine (eine Leihgabe des LTZ Forchheim) darauf aufmerksam, dass es etwas zu entdecken gab. Im Schulgebäude konnte man sich bei Bedarf weiter zu den „grünen Berufen“ informieren: unterstützt durch zahlreiche Plakate und Filmausschnitte gaben Fachlehrer Auskunft zu den Ausbildungen zum Landwirt und Tierpfleger.

Auch das Berufliche Gymnasium und das Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife waren vertreten. Interessierte SchülerInnen konnten mit den Schulartbeauftragen ins Gespräch kommen, auch die praktische Seite kam hier nicht zu kurz. Das sozialwissenschaftliche Gymnasium stellte sich mit allerlei Versuchen vor, z.B. zur optischen Täuschung, die die Besucher ausprobieren konnten.

Im Raum des agrarwissenschaftlichen Gymnasiums waren zahlreiche Mikroskope aufgebaut, mit denen man die Nahrungsaufnahme von Pantoffeltierchen beobachten konnte und anhand von Bodenproben konnten unterschiedliche Bodentypen bestimmt werden. Aktuelle SchülerInnen des AG unterstützten die Profilfachlehrerin, beantworteten Fragen interessierter Besucher und halfen z.B. bei der Bedienung des Mikroskops.  

In den Laboren des BTG waren ebenfalls Mikroskope aufgebaut: „Wollen Sie sich einmal die Zellen Ihrer Mundschleimhaut genauer ansehen?“ wurden Zuschauer beispielsweise gefragt. Des Weiteren konnte mit einem Versuch der Vitamin-C-Gehalt verschiedener Obst- und Gemüsesorten bestimmt werden. Auch hier waren die ProfilfachlehrerInnen sowie aktuelle und ehemalige SchülerInnen tatkräftig im Einsatz.

Falls man nach so vielen Eindrücken etwas erschöpft war, konnte man im Raum  von VAB und VABO zusammen mit den SchülerInnen der Flüchtlingsklassen Tee trinken, afghanisches Gebäck probieren und sich zeigen lassen, wie man sich in unterschiedlichen Sprachen z.B. begrüßt oder verabschiedet. Auch die neue Schulart AVdual stellte sich vor: hier kann ab dem nächsten Schuljahr der Hauptschulabschluss erworben werden.

Aus dem Raum nebenan kamen weitere verführerische Düfte. Die BerufsfachschülerInnen mit dem Profil Hauswirtschaft zeigten ihr Können: es gab u.a. exotische Cocktails, allerlei schmackhafte Häppchen und zu jeder vollen Stunde wurden frisch gebackene Flammkuchen gereicht. Auch für Informationen zur Schulart war gesorgt: mit Hilfe von Plakaten und dem Gespräch mit der Schulartbeauftragten konnten viele Fragen beantwortet werden. 

Frisch gestärkt ging es weiter zum Pflegeraum, in dem es auch viel zu sehen gab: die angehenden Altenpfleger zeigten, wie man Patienten (mit und ohne technische Unterstützung) aus dem Bett heben kann, es wurden Verbände angelegt und der Puls gemessen.

In den Räumen gegenüber stellten sich die Fächer Kunst und Musik mit zahlreichen Projekten und Instrumenten vor und in den Räumen der Erzieher konnten die Besucher Spielzeuge ausprobieren, Experimente durchführen, Bastelarbeiten begutachten und mit Fachlehrern und SchülerInnen über die Ausbildung sprechen. Angewandte Kunst sozusagen konnten die Besucher dann noch im Theaterkeller besuchen, wo die Theater-AG gerade im Rahmen einer Wochenend-Probe ihr neues Theaterstück einstudierte.

Ausklingen lassen konnte man den Vormittag in der Pausenhalle, wo die Schulband der Albert-Einstein-Schule spielte und die SMV der drei Schüler für das leibliche Wohl sorgte.  

Ein herzliches Dankeschön an alle SchülerInnen und LehrerInnen für ihre tatkräftige Hilfe, die zum guten Gelingen des Tages beigetragen hat.