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Nur zehn Monate nach dem Spatenstich konnte am 2. Mai 2018 das Richtfest am Beruflichen Bildungszentrum Ettlingen gefeiert werden.

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Nach dem traditionellen Richtspruch begrüßte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel die anwesenden Gäste, unter ihnen die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und die Schulpräsidentin des Regierungspräsidiums Karlsruhe Anja Bauer.

In seiner Rede lobte Dr. Schnaudigel die gute und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Landkreises und er dankte dem Land Baden-Württemberg für die kommende Förderung dieses zukunftsweisenden Projekts, das bereits im Konjunkturprogramm 2009 angedacht war. Man habe sich statt der Gesamtsanierung für einen Neubau entschieden, was eine große Chance sei. Es werde nicht nur ein neues Gebäude errichtet, sondern mit der Neugestaltung könnten auch neue, flexiblere Schulkonzepte umgesetzt werden.

Der Oberbürgermeister Johannes Arnold betonte auf der größten Baustelle der Stadt Ettlingen, dass der Neubau ein mehrfaches Bekenntnis sei: eines des Schulträgers zu einem modernen Ort des Lernens und der Begegnung und des Landkreises zur Schulstadt Ettlingen, der hiesigen Wirtschaft und auch ein Bekenntnis zur Zukunft.

Die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hob die Vorbildlichkeit des Neubaus hervor. Nicht nur passe das Energiekonzept zum wichtigen Thema Nachhaltigkeit, auch die Digitalisierung sei von enormer Bedeutung wie die gesamte berufliche Bildung überhaupt. Durch das breit gefächerte Bildungsangebot am Beruflichen Bildungszentrum werde auch das Motto Baden-Württembergs „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sehr gut in die Praxis umgesetzt. Mit großem Beifall wurde auch die Zusage von mindestens fünf Millionen Euro Fördergeld des Landes für den Neubau aufgenommen. In den Neubau wird zum größten Teil die Wilhelm-Röpke-Schule einziehen, die naturwissenschaftlichen Räume werden auch der Bertha-von-Suttner-Schule zur Verfügung stehen. Nach der Fertigstellung dieses Neubaus ist der zweite Bauabschnitt dann der Albert-Einstein-Schule gewidmet.

Ein Video der Tablet-Klassen 3BFA 1/1 und 3 BFA 2/1 in der Altenpflege-Ausbildung zeigte im Anschluss sehr deutlich, worin die Vorteile digitaler Medien liegen können: durch Tablets lassen sich nicht nur Arbeitsmaterialien leichter erstellen und/oder teilen. Auch das individuelle Lernen wird erleichtert, denn jeder ist durch das Tablet in der Lage, in seinem eigenen Tempo zu lernen. In der Praxis können Tablets ebenfalls eingesetzt werden: Sie helfen beispielsweise bei der Pflegeplanung; es können aber auch Tätigkeiten im Arbeitsalltag gefilmt und an die betreuenden LehrerInnen geschickt werden. So kann entweder individuelles Feedback gegeben werden oder eine Sequenz innerhalb des Unterrichts im Plenum besprochen werden.

Für die musikalische Untermalung des Programms sorgte die Schulband der Wilhelm-Röpke-Schule. SchülerInnen der 2-jährigen Berufsfachschule der Bertha-von-Suttner-Schule und des kaufmännischen Berufskollegs der Wilhelm-Röpke-Schule sorgten für das leibliche Wohl der Gäste. Sie hatten Fingerfood vorbereitet und schenkten Getränke aus. Ein großes Dankeschön geht an alle KollegInnen, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Richtfests tatkräftig mitgeholfen haben.