„Wann machen wir wieder einen Ausflug? Um den Abschluss des Schuljahres zu feiern? Die Prüfungen sind doch endlich vorbei!“, so lautete die mit Abstand am häufigsten gestellte Frage der letzten Tage.

„Mensch, das ist das Neueste vom Neusten! So etwas bräuchten wir auch auf unserem Hof“, so das einhellige Fazit nach dem Rundgang bei dem Düngersteuer-Hersteller Rauch in Baden-Baden.

Man sagt, der Hund sei der beste Freund des Menschen, man verbringt viel Zeit mit ihm; die eigene Katze wird gestreichelt, mit dem besten Futter gefüttert und bekommt die bestmögliche Behandlung beim Tierarzt – idealerweise sieht so die Beziehung zwischen Mensch und Haustier aus. Aber nicht immer entspricht das der Realität.

„Wie hieß der deutsche Reformator?“, „An wie viele Bundesländer grenzt Bayern?“, „Wie viele Teile ergeben 12 Dutzend?“, „Nennen Sie die Teile eines Pfluges“. Diese Fragen sind nur ein kleiner Auszug aus dem theoretischen und praktischen Aufgabenspektrum, dem sich die angehenden Landwirtinnen und Landwirte am 7. Februar beim Berufswettbewerb der Landjugend an der Bertha-von-Suttner-Schule stellen mussten.

„Wann fängt es denn endlich an?“ – Gespannt warteten Schülerinnen und Schüler aus vier verschiedenen Klassen der Bertha-von-Suttner-Schule im Theaterkeller auf den Beginn der Vorstellung. Mit dabei am 20. Januar waren zwei VABO-Klassen, eine Berufsfachschulklasse und eine Klasse mit angehenden ErzieherInnen. Das Theaterprojekt „Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel!“, gastierte in der Schule, um mit den Schülerinnen und Schülern das Thema „Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht “ in einem interaktiven Theaterstück zu diskutieren.