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Bei der letzten Konferenz des Schuljahres wurden Frau Haungs, Frau Riedel, Herr Denninger, Herr Dr. Kleine und Herr Müller verabschiedet. 

Am 5. Juni 2019 war Dr. Rick Halperin, der Vorsitzende von Amnesty International USA, an der Schule und hielt einen Vortrag zum Thema „Todesstrafe in den USA“.

In der Woche vom 13.-17 November 2017 sah der zweite Stock an Schule anders aus als sonst. Großflächige Stellwände waren aufgebaut und in einem der größten Räume der Schule steht ein begehbares Kuppelzelt, in dem ein gleichmäßiges Wummern zu hören ist. Wofür steht das alles?

Am 28. Januar 2019 fand in den Räumen der Wilhelm-Röpke-Schule ein Europa-Dialog zwischen SchülerInnen des Beruflichen Bildungszentrums und Guido Wolf, dem Minister für Justiz und Europa, statt.

Sechs Schüler sind Teil eines Experiments und stehen in einem Kreis im Klassenzimmer. Ein siebter möchte auch aufgenommen werden, aber das bleibt ihm so lange verwehrt, bis er endlich zustimmt, seinen Teil dazu beizutragen, die Schule abzubrennen…

Nicht alle Tage hat man Gelegenheit, einen Blick „hinter die Kulissen“ eine Schule zu blicken und z.B. in Laboren Versuche zu machen oder diverse delikate Snacks aus der Schulküche zu probieren.

Am Dienstag, den 11.07.2017 kamen an der Bertha-von-Suttner-Schule die Baupläne auf den Tisch.

Am Mittwoch, den 10.10.2018, hat sich die SMV zum ersten Mal getroffen.

Wenn ein Schulgebäude in die Jahre gekommen ist, dann müssen viele Hebel in Bewegung gesetzt werden, so dass es zu einer Sanierung, einem Umbau oder einem Neubau kommt.

Nur zehn Monate nach dem Spatenstich konnte am 2. Mai 2018 das Richtfest am Beruflichen Bildungszentrum Ettlingen gefeiert werden.

Im Juli letzten Jahres gab es den Startschuss für das große BBZ-Neubau-Projekt. Für interessierte Zuschauer wurden zwei Webcams installiert, die Schnappschüsse der Baustelle aus dem Obergeschoss der Bertha zeigen. Jetzt kann man das letzte Jahr in einem Zeitraffer-Film Revue passieren lassen:

„Wenn es um die eigene Zukunft geht, kann man nicht früh genug anfangen, sich Gedanken zu machen“, das geht vielen durch den Kopf, wenn das Ende der Schulzeit naht und man noch nicht genau weiß, wie es beruflich weitergehen soll. In Richtung Ausbildung oder doch noch weiter zur Schule?

Zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Wilhelm-Röpke-Schule öffnete die Bertha-von-Suttner-Schule am 24. Februar 2018 ihre Türen für interessierte Besucher.

„Als BWL-Lehrer und auch als Schulleiter muss ich sagen, dass dies eine perfekte Win-Win-Situation darstellt. Schüler haben die Möglichkeit, bei einem Unternehmen die praktische Seite kennen zu lernen und ihre eigenen Stärken und Schwächen einzuschätzen und die Krankenkasse kann auf diesem Weg zukünftige Auszubildende finden. Sowohl die Schule als auch unser Kooperationspartner, die Barmer GEK Ettlingen, haben nur Vorteile von dieser Zusammenarbeit. Außerdem passt die Barmer GEK auch sehr gut zu unserem sozialen Profil“, so fasste es Herr Brecht bei seiner Einführungsrede zusammen.

Am 19. Dezember 2017 trafen sich die Klassen AG 11/1 und VABO2 zum ersten Mal, um im Rahmen einer Rallye der Kulturen zusammen zu spielen. Was genau sich hinter diesem Namen und dem „Spiel“ verbarg, wusste niemand so recht und so warteten alle gespannt vor dem größten Raum der Schule. 

Die Weichen für eine berufliche oder schulische Zukunft müssen früh gestellt werden, daher kamen viele interessierte Schülerinnen und Schülerinnen zum Berufsinformationstag des Beruflichen Bildungszentrums Ettlingen am 28.11.2015.

„Ganz langsam musst du den Becher anheben, sonst ist der Pullover des Bewohners ganz nass!“- so leitete eine Schülerin im 3. Ausbildungsjahr der Fachschule für Altenpflege einen Schüler aus einer Flüchtlingsklasse an, der sich für diesen Beruf interessiert.

„Super, das ist eine tolle Hilfe, wenn man sich an einer neuen Schule zurechtfinden muss. In dem Timer finde ich sofort, was ich tun muss, wenn ich mal krank bin“, so lautet die Reaktion einer Schülerin auf den neuen Schuljahresplaner, den es seit diesem Schuljahr an der Bertha-von-Suttner-Schule gibt.

„Was soll ich in Zukunft machen?“ Eine Ausbildung, gleich Geld verdienen oder doch lieber noch einmal die Schulbank drücken? Diese und andere Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler, die im Moment eine Abschlussklasse der Haupt- Werkreal-, oder Realschule besuchen.

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