×

Fehler

[SIGPLUS_EXCEPTION_SOURCE] Die Bild-Quelle muss eine vollständige URL oder ein Pfad relativ zum Basis-Ordner sein wie im Backend angegeben. Aber Galerie/2_Bildungsangebot/Berufsfachschulen/14-02-26_ap_wundakademie ist weder eine URL noch ein Pfad relativ zu einer existierenden Datei bzw. Ordner.

Wir, SchülerInnen zweier Altenpflegeklassen im dritten Ausbildungsjahr, starten zusammen mit unseren Klassenlehrerinnen um 9:09 Uhr in Karlsruhe. Die Fahrt nach Lahr mit Bahn und Bus dauert ungefähr 90 Minuten. Am Busbahnhof werden wir von Herrn Huber, dem Leiter der Wundakademie, abgeholt; zum Glück, denn die Wundakademie versteckt sich im Nestler Carree. Herr Huber stellt sich und die Einrichtung vor. 

{gallery} Galerie/2_Bildungsangebot/Berufsfachschulen/14-02-26_ap_wundakademie{/gallery}

Die Wundakademie bildet examinierte Alten-, Gesundheits- und Krankenpfleger zu Wundexperten aus und bietet Fortbildungen rund um das Thema „Wundmanagement“ an.

Zur Wiederholung und Prüfungsvorbereitung hören wir einen dreistündigen Vortrag zum Thema „Wundmanagement“. Schwerpunkte: Die Bedeutung für den betroffenen Menschen, die Wundheilungsphasen, die unterschiedlichen Ursachen von chronischen Wunden und deren Wundbehandlung, sowie die Wund- und Fotodokumentation.

Nach einer kurzen Mittagspause machen wir uns auf den Weg zum Wundtherapiezentrum. Dort erwartet uns der Leiter und Gründer (1999) des Wundtherapiezentrums, Herr Bahr.

Er führt uns durch die Behandlungsräume und informiert uns über unterstützende Therapiemaßnahmen im Rahmen des Wundmanagements, z.B. Kompressionstherapie, Lichttherapie, Sauerstofftherapie, CO2-Therapie und Schmerzmanagement.

Herr Bahr verweist stolz auf die kurze die Abheilungsdauer bei chronischen Wunden „mit  93 Tagen sind wir deutschlandweit führend“. Er führt das auf eine reibungslose Zusammenarbeit aller am Behandlungsprozess Beteiligten im interprofessionellen Team zurück. Herr Bahr beeindruckt uns durch seine Fachkompetenz und seinen Forscherdrang.

Um 15:15 Uhr treten wir die Heimreise an. Beim Abschied in Karlsruhe um 17 Uhr sind wir uns einig: Ein interessanter, informativer und gut organisierter Tag liegt hinter uns.