Dreijährige Berufliche Gymnasien ermöglichen Schülerinnen und Schüler mit einem Mittleren Bildungsabschluss (Werkrealschule, Realschule, Berufsfachschule) innerhalb von drei Jahren den Erwerb eines vollwertigen Abiturs (wie an allgemeinbildenden Gymnasien). Besonderheit ist, dass durch den Unterricht in einem entsprechenden Profilfach auch gleichzeitig einen berufliche Grundbildung vermittelt wird.

Die Bertha-von-Suttner-Schule ermöglicht den Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abiturs) an folgenden beruflichen Gymnasien:

  • Agrarwissenschaftliches Gymnasium mit dem Profilfach Agrarbiologie
  • Biotechnologisches Gymnasium mit dem Profilfach Biotechnologie
  • Sozial- und gesundheitswissenschaftliches Gymnasium - Profil Soziales mit dem Profilfach Pädagogik/Psychologie

Weitere Informationen zu den einzelnen Gymnasiumsarten erhalten Sie auf unserer Homepage.

Aufnahmevoraussetzungen

Realschulabschluss*, einen Abschluss Werkrealschule, eine Fachschulreife* oder die erfolgreichen Beendigung der Klasse 9 oder 10 eines allgemeinen Gymnasiums.

(* sofern im Abschlusszeugnis im Durchschnitt der Fächer Deutsch, Mathematik und der weiterzuführenden Pflichtfremdsprache Englisch oder Französisch mindestens die Note 3,0 und in jedem dieser Fächer mindestens die Note „ausreichend“ erzielt wurde)

Bildungsdauer/Bildungsziele

Vertiefung der Allgemeinbildung, Vermittlung eine berufliche Grundbildung sowie die Befähigung zu einem Studium (Allgemeine Hochschulreife) innerhalb von drei Schuljahren.

Kosten

Es wird kein Schulgeld erhoben. Im Rahmen der Lernmittelfreiheit nach Artikel 14 Absatz 2 der Landesverfassung sind Schulbücher unentgeltlich. Die Kosten für Lernmittel, deren Art und Zweck die Leihe ausschließen, müssen anteilig übernommen werden. Fahrtkosten können im Rahmen der geltenden Richtlinien erstattet werden.

Anmeldung

Zur Bewerbung sind folgende Unterlagen der Schule vorzulegen:

  • Aufnahmeantrag
  • Lebenslauf in tabellarischer Form mit Angaben über den bisherigen Bildungs- und Berufsweg
  • Zeugniskopie des letzten Halbjahres- bzw. Jahreszeugnisses (beglaubigt)

Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 1. März eines Jahres für die Aufnahme im folgenden Jahr bei der Schule vorliegen. Später eingehende Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn noch Schulplätze frei sind.