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Bald ist das Ende der Schulzeit in Sicht – für die Schüler beginnt dann eine langersehnte Phase der Freiheit. Doch was dann? Manch eine/r hat schon einen konkreten Plan, andere sind noch am Überlegen, was die Zukunft bringen soll. Da kam der Vortrag von Dr. Werner Eberhardt, Chief Product Officer SAP Health (Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung für die Software für das Gesundheitswesen) am 23. Mai 2017 genau zum richtigen Zeitpunkt.

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Dank einer Einladung von Biotechnologie-Lehrerin Christiane Huth sprach er vor Schülern der beiden 13. Klassen des Biotechnologischen Gymnasiums über die Bedeutung der biotechnologischen Forschung im „Jahrhundert der Medizin“. So ging es um Fragen der Veränderung im politischen, sozialen, ökonomischen und technologischen Bereich und deren Auswirkungen auf Chancen und Risiken der Berufswahl. „Man muss Schritt halten können mir der beschleunigten technischen Entwicklung und ebenso mit den Herausforderungen durch den demografischen Wandel. Auch die Digitalisierung spielt eine gewichtige Rolle, die man nicht unterschätzen darf“, so Eberhardt. Anhand von konkreten Praxisbeispielen und Übungen stellte er dar, wie schwierig es sein kann, sich für ein bestimmtes Studium oder eine spezielle Ausbildung zu entscheiden, denn eine solche Wahl ist nicht nur von objektiven Kriterien, wie dem Verdienst oder den Aufstiegschancen beeinflusst, sondern auch vom Freundeskreis oder der Unterstützung aus dem Elternhaus. Um auch hier eine kleine Entscheidungshilfe zu geben, wurden Berufs- und Studienmöglichkeiten in der Region einschließlich SAP vorgestellt.Zum Schluss ging es noch um die neuesten Softwareanwendungen in der Krebsforschung, genauer gesagt um die so genannte personalisierte Medizin. Mit Hilfe der DNA-Sequenz eines Patienten können Rückschlüsse auf die genetische Veränderung geschlossen und das geeignete Medikament ausgesucht werden. Dadurch kann gezielter therapiert werden, das erspart zum Beispiel auch Nebenwirkungen.

„Das war sehr spannend. Ich weiß zwar, dass ich eher Mikrobiologie studieren will, aber SAP bleibt ein interessanter Arbeitgeber“, so lautete das Feedback einer Schülerin. Ganz herzlichen Dank an Christiane Huth für die Organisation und Dr. Werner Eberhardt für den abwechslungsreichen Vortrag.