Ansprechpartnerin

Nicola Heppner
Sozialpädagogin (B.A.)

Mein Angebot

  • persönliche und individuelle Begleitung für AVdual-Schüler/-innen im Übergangsbereich Schule-Beruf
  • Vermittlung, Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Betriebspraktika
  • Erarbeiten und Pflegen der individuellen Zielvereinbarungen sowie der Förder- bzw. Qualifizierungsplanung
  • Unterstützende und aktivierende Tätigkeiten, die der persönlichen und beruflichen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler dienen
  • Beratung und Begleitung bezüglich schulischer und beruflicher Anschlussperspektiven
  • Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche, bei Bewerbungen und bei Vorstellungsgesprächen
  • Ansprechpartner für Jugendliche, Eltern und Betriebe (auch nach Abschluss eines Ausbildungsvertrages)

 

Kontaktaufnahme

  • täglich an der Schule, Sprechzeiten mit vorheriger Vereinbarung
  • Bertha-von-Suttner-Schule im Raum H022 (EG rechts)
  • per Telefon: 0721 936-6130
  • per Mail: nicola.heppner(at)landratsamt-karlsruhe.de
  • über die Fachlehrer

Allgemein:

  • Überarbeitung des Organisationshandbuchs
  • Einführung der Social-Network-Software VIBE
  • Einstieg in das kollegiale Feedback
  • Verbesserung der Aufnahme und des Abgangs von Kollegen

Fach-/Schulartbezogen:

  • Altenpflege: Erarbeitung eines SOL-Konzepts (selbstorganisiertes Lernen)
  • Chemie: Erstellung von Filmen über Chemieversuche
  • Englisch: Sammlung von Unterrichtsmaterial auf einer digitalen Plattform
  • Tierpfleger: Überarbeitung der Schulcurricula in D/GK und in BEKO
  • 2BFS: Lernberatung

Hier geht's zum Organigramm der Bertha-von-Suttner-Schule.

Allgemein:

  • Überarbeitung des Organisationshandbuchs
  • Einführung der Social-Network-Software VIBE
  • Einstieg in das kollegiale Feedback
  • Verbesserung der Aufnahme und des Abgangs von Kollegen

Fach-/Schulartbezogen:

  • Altenpflege: Erarbeitung eines SOL-Konzepts (selbstorganisiertes Lernen)
  • Chemie: Erstellung von Filmen über Chemieversuche
  • Englisch: Sammlung von Unterrichtsmaterial auf einer digitalen Plattform
  • Tierpfleger: Überarbeitung der Schulcurricula in D/GK und in BEKO
  • 2BFS: Lernberatung

Jeder Lehrer kann sich jederzeit bei Personalangelegenheiten an einen der ÖPR-Mitglieder wenden. Sprechzeiten erfolgen nach Absprache mit einem ÖPR-Mitglied.

Vorsitzender: Gerald Steiner
stellv. Vorsitzender:     
Sabine Habich-Weisser  

weitere Mitglieder:


Dr. Christoph Sahrbacher
Markus Schulze
Heidi Neumann

 

Video vom Juli 2017 bis März 2018 Zeitraffer (Richtung Westen)

Video vom Juli 2017 bis März 2018 Zeitraffer (Richtung Osten)

Die Bertha-von-Suttner-Schule ist eine berufliche Schule mit breit gefächertem Bildungsangebot. Wie an beruflichen Schulen üblich, sind hier ganz unterschiedliche Schularten unter einem Dach vertreten:

Das Spektrum reicht von der Berufsschule (in mehreren Organisationsformen) über verschiedene Berufsfachschulen und Berufskollegs bis zum beruflichen Gymnasium der agrarwissenschaftlichen, biotechnologischen bzw. sozialwissenschaftlichen Richtung, das mit der allgemeinen Hochschulreife abschließt. Im berufsbildenden Bereich liegen die Schwerpunkte bei pflegerischen, sozialpädagogischen und landwirtschaftlichen Berufen.

Angehende Praktikanten bzw. Referendare finden hier weitere Informationen zur Lehrerausbildung an unserer Schule.

Übersicht:

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Neue Schularten ab 2000/01

Im Schuljahr 2000/01 wurde das Biotechnologische Gymnasium als Schulversuch eingerichtet. Mit der Weiterentwicklung der Erzieherausbildung wurde im Schuljahr 2003/04 das einjährige Berufskolleg für Praktikanten eingerichtet.

Schulleiterwechsel 1984/85

Mit Ablauf des Schuljahres 1984/85 tritt die Schulleiterin Frau Elisabeth Eisenhauer in den Ruhestand. Ihr Nachfolger wird Oberstudiendirektor Otmar Gutmann.

Strukturwandel und Auswirkungen auf die Schule im pflegerischen Bereich in den Jahren 1987-1992

Eine weitere strukturelle Veränderung im Bildungsangebot der Bertha-von-Suttner-Schule ergab sich aus dem steigenden Bedarf an Pflegekräften in der Alten- und Krankenpflege. Mit der Einrichtung neuer Schularten wurde das Bildungsangebot den neuen Entwicklungen angepasst. Im Schuljahr 1987/88 konnten erstmals zukünftige Altenpflegerinnen ihre Ausbildung an der Bertha-von-Suttner-Schule beginnen. Die einjährige Berufsfachschule für Haus- und Altenpflegehilfe (Schuljahr 1987/88) und die einjährige Berufsfachschule für Altenpflege (Schuljahr 1988/89) wurden zu Beginn des Schuljahres 1989/90 in die dreijährige Berufsfachschule für Altenpflege umgewandelt.

Der pflegerische Bereich der Schule wurde im Schuljahr 1991/92 durch die Einrichtung einer zweijährigen Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege ergänzt. Die Einrichtung dieser zur Fachschulreife führenden Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege trägt mit dazu bei, die für die Pflege alter und kranker Menschen erforderlichen Fachkräfte zu gewinnen und auf pflegerische Berufs vorzubereiten.

Strukturwandel und Auswirkungen auf die Schule im landwirtschaftlichen Bereich in den Jahren 1983-1991

Nach 1982 wirkten sich Veränderungen im Ausbildungsverhalten der Jugendlichen, Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und gesellschaftliche Veränderungen auf das Bildungsangebot der haus- und landwirtschaftlichen Schulen aus. Immer weniger Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag besuchten die Teilzeitberufsschule. Die Nachfrage nach beruflichen Vollzeitschulen mit hauswirtschaftlicher Prägung ging stark zurück, weil immer mehr Mädchen eine Erstausbildung im kaufmännischen und gewerblichen Berufen anstrebten.

Ein weiterer Schülerrückgang zeichnete sich im Bereich der landwirtschaftlichen Berufsschule ab. Die unsichere wirtschaftliche Zukunft der landwirtschaftlichen Betriebe führte dazu, dass kaum noch Jugendliche aus bäuerlichen Familien den Beruf des Landwirtes anstreben.

Das Agrarwissenschaftliche Gymnasium zeigt im Gegensatz dazu eine positive Entwicklung. Es findet nicht nur bei Jugendlichen Zuspruch, die einen Beruf oder ein Studium im Agrarwissenschaftlichen Bereich anstreben, sondern auch bei den Jugendlichen, die an Studiengängen in den Naturwissenschaften, der Ökologie und des Umweltschutzes Interesse haben.

Ökologische Wissenschaftsbereiche und Umwelttechnologien gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wie kein anderer Wissenschaftsbereich beschäftigen sich Landwirtschaft und damit auch die Agrarwissenschaften mit den dynamischen Prozessen in der natürlichen Umwelt. Es lag deshalb nahe, die Unterrichtsinhalte des Agrarwissenschaftlichen Gymnasiums in Richtung Umwelttechnologie weiterzuentwickeln. Für das Schuljahr 1990/91 gab das Kultusministerium grünes Licht für den Schulversuch „Umwelttechnologie am agrarwissenschaftlichen Gymnasium“.

Für ausgebildete Landwirte bietet die im Schuljahr 1990/91 eingerichtete zweijährige Berufsfachschule zum Erwerb von Zusatzqualifikation – Schwerpunkt Agrarinformatik – eine wichtige Möglichkeit zur Weiterqualifikation.

Ausbauphase: Neue Schularten und Namensgebung in den Jahren 1970-1982

Die Haus- und Landwirtschaftliche Berufsschule deckte nach dem Schulentwicklungsplan II die Berufsfelder Hauswirtschaft, Landwirtschaft und Jungarbeiter ab. In den siebziger Jahren nahmen die Schülerzahlen an allen beruflichen Schulen stetig zu, die Nachfrage nach beruflichen Vollzeitschulen steigerte sich. Die Schulleiterin Frau Oberstudiendirektorin Elisabeth Eisenhauer stellte ebenso unermüdlich wie eindringlich den Stellenwert und Bildungsauftrag der Hauswirtschaftlichen, Landwirtschaftlichen und Sozialpädagogischen Schulen in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Pflege, Haushaltsökonomie, Familie, Sozialpädagogik, Umwelt und Agrarwissenschaften heraus. Der Landkreis Karlsruhe unterstützte als Schulträger den bedarfsgerechten Ausbau der Haus- und Landwirtschaftlichen Schularten. Moderne und hochwertige Einrichtung von Fachräumen und Werkstätten bildeten eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Bildungsarbeit.

In diesen Zeitraum fällt die Einrichtung der zweijährigen hauswirtschaftlich-pflegerischen-sozialpädagogischen Berufsfachschule (Schuljahr 1969/70), des einjährigen hauswirtschaftlich-sozialpädagogischen Berufskollegs (Schuljahr 1973/74), der Fachschule für Sozialpädagogik (Schuljahr 1973/74), des Berufsvorbereitungsjahres (Schuljahr 1980/81), des Berufskollegs zum Erwerb der Fachhochschulreife (Schuljahr 1980/81) und des Agrarwissenschaftlichen Gymnasiums (Schuljahr 1980/81).

Die Gesamtschülerzahl lag im Schuljahr 1982/83 nahezu bei 1100 Schülern. Dem Kollegium gehörten zeitweise über 100 Lehrerinnen und Lehrer (einschließlich Nebenlehrer) an.

Am 3.7.1975 erhielt die Haus- und Landwirtschaftliche Berufsschule in Ettlingen durch Beschluss des Kreistages den Namen „Bertha-von-Suttner-Schule“. Sie ist benannt nach Bertha von Suttner, die 1906 als erste Frau für ihren Kampf für den Frieden in der Welt mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde.

Haus- und Landwirtschaftliche Berufsschule in Ettlingen im Schuljahr 1969/70

Im Schuljahr 1969/70 wurden die Abteilungen Landwirtschaft und Hauswirtschaft zu einer Schule zusammengelegt. Mit der Schulleitung der Haus- und Landwirtschaftlichen Berufsschule wurde Frau Oberstudiendirektorin Elisabeth Eisenhauer beauftragt.

Die Hauswirtschaftliche Berufsschule bis 1961

Wie die landwirtschaftlichen Berufsschulen waren die Berufsschulen für die ländliche Hauswirtschaft auf die Landkreisgemeinden verteilt. Sie bestanden zunächst als Fortbildungsschulen für Mädchen, die später als Haushaltsunterricht bezeichnet wurden. Der Unterricht umfasste neben theoretischen Fächern, die sich am Tätigkeitsbild der Hausfrau orientierten, vor allem praktischen Unterricht im Kochen und Handarbeit. Im Schuljahr 1958/59 gab es noch 23 kleinere hauswirtschaftliche Berufsschulen im Landkreis Karlsruhe.

An fast allen Schulorten wurden Schulküchen eingerichtet und die Berufsschullehrerinnen hatten jeweils mehrere Schulen zu betreuen. Die einzelnen Schulen wurden nach und nach an der hauswirtschaftlichen Berufsschule in Ettlingen zentralisiert. Hier entstand 1953 erstmals ein „Volljahr“, da von Schülerinnen als Vollzeitschule freiwillig besucht wurde. Dieses „Volljahr“ erhielt im Jahre 1955 die Bezeichnung Haushaltsschule, de damit die erste Berufsfachschule im hauswirtschaftlichen Bereich darstellte. Die Leitung der Hauswirtschaftlichen Berufsschule lag bis zum Schuljahr 1968/69 in den Händen von Frau Vorsteherin Elisabeth Schlechter. Ihre Nachfolgerin als Leiterin der Hauswirtschaftlichen Berufsschule war Frau Studiendirektorin Emma Rutschmann.

Die Landwirtschaftliche Berufsschule bis 1961

Die landwirtschaftliche Abteilung der Bertha-von-Suttner-Schule ist aus den Sonntags- und Abendschulen hervorgegangen, die auf einzelne Landgemeinden verteilt waren. Die Sonntags- und Abendschulen dienten dem bäuerlichen Nachwuchs dazu, die Fertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen zu vertiefen und die Voraussetzungen für den Besuch der landwirtschaftlichen Fachschule zu schaffen. Nach Einführung der Berufsschulpflicht erhielten die Auszubildende der Landwirtschaft an den bisherigen Schulorten des Landkreises Berufsschulunterricht, der sich ausbildungsbegleitend über drei Jahre erstreckte. Der einzelne Berufsschullehrer führte seinen jeweiligen Schulbezirk selbständig und eigenverantwortlich und war direkt dem Kreisschulamt unterstellt. Der Unterricht fand einmal in der Woche in Rathäusern, Gemeindesälen oder auch in Nebenzimmern von Gaststätten statt. Es gab besondere Klassen für die Lehrlinge der landwirtschaftlichen Berufe und für Jungarbeiter, die ohne Ausbildungsvertrag in der Landwirtschaft, Industrie, Gewerbe oder Handel tätig waren.

Bei den vielen landwirtschaftlichen Schulorten im Landkreis (zuletzt sechs Gemeinden) wurde sowohl die sächliche Ausstattung als auch der Lehrereinsatz den gestiegenen Anforderungen der landwirtschaftlichen Ausbildung nicht mehr gerecht. Eine Zentralisation der selbständigen landwirtschaftlichen Berufsschulen In Ettlingen war unumgänglich. In einem ersten Schritt wurden die Klassen für Landwirte und Forstwirte in Ettlingen im neu erbauten Berufsschulzentrum des Landkreises Karlsruhe zusammengefasst. Nach Einführung der Stufenausbildung konnten bei den damals großen Zahlen an Auszubildenden jeweils Fachklassen der Berufsschule für Landwirte, Forstwirte und Pferdewirte gebildet werden. Die Leitung der Landwirtschaftlichen Berufsschule lag in den Händen von Landwirtschaftsoberrat Hugo Gauger.

In einem zweiten Schritt wurden die Fachklassen der Ausbildungsberufe der Landwirtschaft mit den Fachklassen für Auszubildende der ländlichen Hauswirtschaft zusammengefasst. Der erste Schulleiter der Landwirtschaftlichen Berufsschule war Herr Oberstudiendirektor Hugo Gauger.

Zeitraum Schulleiter/in
2017 - OStD'in Kerstin Hollwedel
2016 - 
2017
StD Ulrich Purschke (kommissarisch)
2007 - 2016 OStD Otto Brecht
1985 - 2007 OStD Ottmar Gutmann
1970 - 1985 OStD'in Elisabeth Eisenhauer († 04.01.2012)
1961 - 1970 OStD Hugo Gauger

 

Stunde Beginn Ende Pause
1. 07:45 08:30  
2. 08:30 09:15  
      20 Minuten
3. 09:35 10:20  
4. 10:20 11:05  
      20 Minuten
 5. 11:25 12:10  
 6. 12:10 12:55  
      20 Minuten
 7. 13:15 14:00   
 8. 14:00 14:45  
      10 Minuten
 9. 14:55 15:40   
 10. 15:40 16:25   

 

Bertha von Suttner wurde am 09. Juni 1843 als Bertha Sophia Felicita Gräfin Kinsky von Chinic und Tettau geboren. Als eine der einflussreichsten politischen Journalisten ihrer Zeit wurde sie zur Begründerin der deutschen, österreichischen und ungarischen Friedensgesellschaften. Ebenso kämpfte sie gegen die Unterdrückung der Frauen und den Antisemitismus. Ihr Buch „Die Waffen nieder“ (1889) entwickelte sich zum Bestseller. Sie regte die Stiftung des Friedensnobelpreises an und wurde später selbst die erste weibliche Trägerin dieses Preises (1905).

 Bertha von Suttner (1842-1914), Schriftstellerin, Friedensnobelpreisträgerin

Bertha von Suttner und Alfred Nobel freilich verband nicht nur eine enge persönliche Beziehung (allein aus seinem Todesjahr 1896 sind 24 meist sehr lange Briefe von Bertha erhalten), sondern auch darüber hinaus gehende Interessen: Beide arbeiteten sie für den Frieden und gegen den Krieg – wenn auch mit unterschiedlichen Wegvorstellungen. Er hoffte auf Abschreckung durch Entwicklung eines neuen, allzu bedrohlichen Kriegsmittels, also auf Technik, während sie auf Kommunikation, auf internationale Vereinbarungen und Verständigung, auf Verhinderung der Kriegsursachen und Aufklärung setzte. Im Gegensatz zu Bertha von Suttner hatte Nobel an seiner eigenen Haltung aber durchaus Zweifel. Neben der Entwicklung neuer Sprengstoffe förderte er die Friedensbewegung mit erheblichen Geldsummen und verfolgte mit Interesse ihre Entwicklung. Mit seinen noblen Spenden war der Schwede immerhin das großzügigste Mitglied der „Österreichischen Gesellschaft der Friedensfreunde“.

Berthas Buch „Die Waffen nieder“ (1890) begeisterte ihn. Der Entschluss der beiden, 1892 gemeinsam ein Buch zu schreiben, wurde zwar nie ausgeführt, doch mündete damals Berthas ständiges Thema, wie man Nobels Geld am besten für den Frieden einsetzen könne, erstmals in konkrete Pläne eines Friedenspreises. Sein Testament sollte schließlich enthüllen, welchen Weg diese Idee genommen hatte: Finanziert aus den Zinsen des Vermögens werden seit 1901 jährlich am 10. Dezember, dem Todestag Nobels (wie auch von Berthas geliebten Gatten Arthur) fünf Preise verliehen. Einer davon steht im Dienste des Friedens. 1905 endlich erhielt Bertha von Suttner als erste Frau diesen Friedensnobelpreis, der nicht zuletzt auf die Anregungen der großen Österreicherin zurückgeht.

Gestorben ist Bertha von Suttner am 21. Juni 1914, sieben Tage vor Beginn des Ersten Weltkrieges.

Weitere Details und Informationen zur Person Bertha-von-Suttner unter Wikipedia.

Bitte wählen Sie aus dem linken Menü einen Eintrag aus oder laden Sie sich oben über den Link den Informationsflyer zur Schulberatung herunter.

Die Schulkonferenz ist das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern, Schülern und der für die Berufserziehung Mitverantwortlichen zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung ist, zu beraten und [...] zu beschließen. 

Die Schulkonferenz kann gegenüber dem Schulleiter und anderen Konferenzen Anregungen und Empfehlungen geben."

(Auszug aus dem Schulgesetz § 47)

 

Die Schulkonferenz der Bertha-von-Suttner-Schule setzt sich wie folgt zusammen:

  • Vorsitzender: Schulleiter
  • Stellvertretender Vorsitzender: Elternbeiratsvorsitzender/e
  • Schülersprecher/in der Schule 
  • weitere Mitglieder:   
Lehrervertreter Elternvertreter
3 Lehrkräfte
(gewählt in der Gesamtlehrerkonferenz)
3 Elternvertreter
(gewählt durch den Elternbeirat)

 

Schülervertreter Ausbilder
3 Schülervertreter
(gewählt durch die SMV)
4 Ausbildervertreter
(gewählt durch die Ausbilderversammlung)

Die Schulkonferenz hat somit insgesamt 16 Mitglieder. Sie ist paritätisch besetzt.

Sie tagt mindestens zweimal im Schuljahr.

Weiterentwicklung des Beruflichen Bildungszentrums Ettlingen

Der Landkreis Karlsruhe, als Träger des Beruflichen Bildungszentrums in Ettlingen, hat beschlossen, das gesamte Berufliche Bildungszentrum in Ettlingen mit seinen drei beruflichen Schulen (Albert-Einstein-Schule, Bertha-von-Suttner-Schule und Wilhelm-Röpke-Schule) im einem Zeitrahmen von ca. 6-8 Jahren zu sanieren und weiter zu entwickeln. Dies soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen.
In einem ersten Schritt wird entlang der Heydnstraße ein Neubau entstehen. Hier werden künftig die Verwaltungs- und Unterrichtsräume der Wilhelm-Röpke-Schule und ein neuer naturwissenschaftlicher Bereich und ebenfalls Unterrichtsräume für die Bertha-von-Suttner-Schule liegen. Die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2017 beginnen, Fertigstellung ist für das Frühjahr 2019 geplant. Insgesamt sind dafür 21,6 Millionen Euro vorgesehen.
In einem zweiten Schritt wird die Albert-Einstein-Schule saniert und neu gestaltet.
Im dritten Bauabschnitt wird die Bertha-von-Suttner-Schule umgebaut und neu gestaltet.
Im vierten und letzten Bauabschnitt wird die jetzige Wilhelm-Röpke-Schule abgebrochen. An ihrer Stelle entsteht eine neue zentrale Cafeteria für das gesamte BBZ Ettlingen und neue Aufenthaltsräume für die Schüler.
Alle Bau- und Umbaumaßnahmen basieren auf einem neuen pädagogischen Konzept, das von den Schulleitungen aller drei Schulen ausgearbeitet wurde und zukunftsfähig sein wird.
Für die gesamten Baukosten sind insgesamt 74 Millionen Euro veranschlagt. Es wird ein neues berufliches Bildungszentrum entstehen, das sowohl Lebensraum für alle Schülerinnen/Schüler sein wird als auch modernen und zukunftsorientierten Unterricht ermöglicht.

Perspektive Hydenstraße

Grundsatz

Jede Schule bildet einen Elternbeirat.

Mitglieder

Mitglieder des Elternbeirates sind die gewählten Klassenelternvertreter und deren Stellvertreter in ehrenamtlicher Tätigkeit.

Allgemeine Aufgaben

Der Elternbeirat

  • vertritt die Eltern der Schüler einer Schule
  • wahrt und pflegt das Interesse und die Verantwortung der Eltern für die Aufgaben der Erziehung
  • gibt der Elternschaft Gelegenheit zur Aussprache und Information
  • berät Wünsche, Anregungen und Vorschläge von Eltern und unterbreitet diese der Schule
  • arbeitet an der Verbesserung der inneren und äußeren Schulverhältnisse mit
  • stärkt das Verständnis der Öffentlichkeit für die schulische Erziehungs- und Bildungsarbeit.

Bitte wählen Sie aus dem linken Menü einen Eintrag aus.

 Schularten:

Abteilungsleitung III

StD'in Barbara Seyfert
Tel.: 0721 936-61287

Oberstufenberaterin

und zuständig für:

1jähriges Beurfskolleg zum Erwerb der FHR (1BKFH)

OStR'in Birthe Rothe

 

Oberstufenberater

OStR Markus Schulze

Bitte wählen Sie aus dem linken Menü einen Eintrag aus.

 Schularten:

 

Abteilungsleitung II

StD'in Annette Scholl
Tel.: 0721 936-61285

Thomas Dorner Bild fehlt

zuständig für:

1jähriges Berufskolleg für Sozialpädagogik (1BKSP)

Berufspraktikanten (BP)

Schulfremde

L.i.A. Thomas Dorner

Martina Mäder-Berg Bild fehlt

 

zuständig für:

2jähriges Berufskolleg für Sozialpädagogik (2BKSP)

Berufskolleg für Sozialpädagogik praxisorientiert (BKSP IT)

Berufskolleg für Sozialpädagogik in Teilzeit (BKSP T)

OStR'in Martina Mäder-Berg

 Schularten:

Abteilungsleitung I

StD Hansjörg Neff
Tel.: 0721 936-61283

 

zuständig für:

Tierpfleger (TP)

StR Bernhard Schönauer

Tel.: 0721 936-61283

zuständig für:

2jährige Berufsfachschule (2BFH, 2BFP)

Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual)

StD'in Sybille Mayer

 

zuständig für:

Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf
mit Schwerpunkt Erwerb
von Deutschkenntnissen (VABO)

Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual)

StD'in Astrid Bohländer

 

 

Öffnungszeiten und telefonische Erreichbarkeit

   Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag  Freitag
Öffnungszeiten  07:30 -  
 14:00
 07:30 -
 14:00
 geschlossen  07:30 -
 14:00
 07:30 -
 12:00
telefonische Erreichbarkeit  07:15 -
 15:30
 07:15 -
 15:30
 07:15 -
 13:00
 07:15 -
 15:30
 07:15 -
 12:30

Anschrift:

Bertha-von-Suttner-Schule
Beethovenstr. 1
76275 Ettlingen

Tel.: 0721-936 61200
Fax: 0721-936-61399

 

Das Sekretariatsteam

Anuschka Wagenblaß
Tel.: 0721 936-61240

Lioba Zöller
Tel.: 0721 936-61230

Heike Soiné
Tel.: 0721 936-61250

 

 

Schulleiterin

 

 

Schulleiterin

OStD'in Kerstin Hollwedel
Tel.: 0721 936-61210

 

 

 

stellv. Schulleiter

N.N.
[Tel.: 0721 936-61220]

 

Lernunterstützendes Angebot für Schüler/innen der Berufsschule

Ansprechpartnerin

Anna Sachsenmaier

 

Mein Angebot

  • Beratung bei Lernschwierigkeiten
  • Organisation von schulinternen Unterstützungsmöglichkeiten

Die Förderung wird individuell auf die Schüler/innen abgestimmt und kann als Einzel- oder Kleingruppenförderung stattfinden.

 

Kontaktaufnahme

  • in Raum 216 an der Albert-Einstein-Schule
  • Tel.: 0721-936-60983
  • per Mail: Sachsenmaier(at)bvsse.de
  • über die Fachlehrer

Systematische Qualitätsentwicklung als ständige Aufgabe der Schule

Der Einstieg in den Qualitätsentwicklungsprozess an der Bertha-von-Suttner-Schule erfolgte durch die Teilnahme am STEBS-Prozess (Stärkung der Eigenständigkeit beruflicher Schule) vom 01.02.2008 bis zum 31.01.2010. Die Schule erprobte anhand des besonderen Schulprojektes „Erstellung eines Handbuches für die Klassenlehreraufgaben“ die Durchführung von Qualitätsentwicklungsprojekten. Dieses Handbuch führte nicht nur zu einer umfassenden Beschreibung und Systematisierung der Klassenlehreraufgaben, sondern stellt auch alle notwendigen Informationen und Formblätter für diese Aufgaben zur Verfügung die in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden. Zum Schuljahr 2010/11 erfolgte der Einstieg in den OES-Prozess (Operative Eigenständige Schulen). Dieses Konzept gibt den Schulen mehr Eigenständigkeit in verschiedenen Bereichen, verpflichtet sie aber auch zur systematischen Qualitätsentwicklung vor Ort, zur Selbstevaluation und zur Rechenschaftslegung ihrer Qualitätsmaßnahmen gegenüber der Schulaufsichtsbehörde.

Bausteine des Konzepts OES
Bausteine des Konzepts OES

Im Zuge dieser Qualitätsentwicklung wurde an der Bertha-von-Suttner ein Qualitätsmanagementsystem aufgebaut. Die Durchführung von Qualitätsmaßnahmen wurde systematisiert (nach den Methoden des Projekt- und Prozessmanagements), klare Zuständigkeiten wurden geschaffen und ein umfassendes Informations- und Dokumentationssystem aufgebaut. Ausgangspunkt dazu war die Entwicklung eines Leitbildes, aus dem mittlerweile Kernaussagen abgeleitet wurden. Gleichzeitig wurde als Unterrichtsentwicklungsmaßnahme ein zweistufiges Individualfeedback (Schüler-Lehrer-Feedback) eingeführt. Mit Hilfe eines Selbstevaluationssystems ermittelt die Schule Daten aus verschiedenen Bereichen des Schullebens als Grundlage für Qualitätsmaßnahmen im Bereich Organisation, Schulführung und Unterricht.
Das Qualitätsentwicklungskonzept der Schule wurde im Juli 2014 durch das Landesinstitut für Schulentwicklung fremdevaluiert. Die Ergebnisse der Evaluation fließen in die jetzt anstehenden Zielvereinbarungen mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 76, ein.
Die ständige Weiterentwicklung und Verbesserung der schulischen Qualität im Bereich Unterricht, Organisation und Schulführung wird auch in Zukunft eine wichtige und verpflichtende Aufgabe an der Schule sein.

Die Beratung der Schülerinnen und Schüler und ihrer Eltern ist Teil des schulischen Erziehungsauftrages. Diese Aufgabe wird von jeder Lehrkraft über ihren Lehr- und Erziehungsauftrag in der Klasse wahrgenommen. 

Unterstützend und ergänzend berate ich als Beratungslehrerin Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen. 

Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen möchten, finden Sie hier alle weiteren Informationen.

 

Ansprechpartnerin

 

Isabell Böhnke

 

Mein Angebot

Beratung bei… 

  • Fragen zur Schullaufbahn und Schullaufbahnwechsel
  • Lern- und Leistungsschwächen
  • schulischen Problemen
  • Schul- und Prüfungsängsten
  • Fragen zum Lern- und Arbeitsverhalten
  • Entscheidungen zur beruflichen Orientierung

 Information zu…

  •  weiteren Beratungs- und unterstützenden Angeboten innerhalb und außerhalb der Schule, z.B. Schulsozialarbeit, schulpsychologische Beratung usw.

 Die Beratung…

  • ist freiwillig
  • ist kostenlos
  • unterliegt der Schweigepflicht
  • kann neue Wege und Chancen öffnen
  • ist Hilfe zur Selbsthilfe
  • findet in Einzel- oder Gruppengesprächen statt (abhängig von der jeweiligen Situation)

 

Kontaktaufnahme

Sprechzeiten

 Isabell Böhnke
Mo Raum H041 11:50 Uhr bis 12:50 Uhr
Fr Raum H041 10:20 Uhr bis 11:05 Uhr
Telefon während
der Sprechzeiten
0721/936-61264
Telefon außerhalb
der Sprechzeiten
0721/936-61200 (Sekretariat)
E-Mail beratung(at)bvsse.de
Notiz Telefonnummer und/oder E-Mailadresse
ins Fach legen lassen

Die Bertha-von-Suttner-Schule ist eine der drei Schulen des Beruflichen Bildungs­zentrums Ettlingen in der Trägerschaft des Landkreises Karlsruhe.

Die Bertha-von-Suttner-Schule versteht sich als Kompetenzzentrum für die Berei­che Landwirtschaft, Umwelt, Biotechnologie, Sozialpädagogik, Pflege und Haus­wirtschaft.

Das Bildungsangebot umfasst Fachklassen für Landwirte und Tierpfleger, die im du­alen System ausgebildet werden, berufliche Vollzeitschulen, die zu allgemein bilden­den Abschlüssen einschließlich der allgemeinen Hochschulreife führen und berufli­che Erstausbildung von staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erziehern sowie von staatlich anerkannten Altenpflegerinnen und Altenpflegern.

Das Leitbild befasst sich mit folgenden Themen:

  • Allgemeine Leitgedanken
  • Lehren und Lernen
  • Lebensraum Klasse/Schule
  • Zusammenarbeit in der Schule
  • Kooperation mit Dualpartnern und Eltern
  • Außenwirkung/Öffentlichkeitsarbeit

In allen Abteilungen und Gruppen der Schule wird die Umsetzung des Leitbildes re­gelmäßig diskutiert. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen in unsere tägliche Ar­beit und in die Weiterentwicklung des Leitbildes ein.

(beschlossen in der GLK am 13.12.2006)

Allgemeine Leitgedanken

  • Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft identifizieren sich mit der Schule, zei­gen sich mitverantwortlich und verstehen sich als selbständige und so­zial­kompetente Menschen.
  • Berufliche Bildung an der Schule versucht den ganzen Menschen zu würdi­gen und ihm Kulturtechniken, Schlüsselqualifikationen und Werte zu ver­mitteln.
  • Die kritische Auseinandersetzung mit neuen Entwicklungen und die Bereit­schaft zu lebenslangem Lernen, zu Leistungswillen, Eigenverantwortung und sozialer Verantwortung sollen gezielt gefördert werden.
  • Die Schule bietet Hilfen zur selbständigen, bewussten und sinnorientierten Le­bensgestaltung.
  • Die Weiterentwicklung des Bildungsangebotes orientiert sich an der Gesell­schaft, Lehre und Forschung, den schülerspezifischen Bildungsbedürfnis­sen und am Bedarf der regionalen Wirtschaft.

Lehren und Lernen

Die Lehrerinnen und Lehrer unterrichten qualifiziert und praxisnah und bilden sich regelmäßig weiter. Dabei beziehen sie in ihrem Fach neue Forschungsergeb­nisse soweit wie möglich mit ein. Sie setzen geeignete und innovative Lehr- und Lernformen ein und stimmen diese auf die Bedürfnisse und Voraussetzungen der jeweiligen Schulart ab. Auch im Rahmen eines handlungsorientier­ten, projektorientierten und fächerübergreifenden Unterrichts fördern sie indivi­duelle Be­gabungen sowie Interessen und eröffnen Möglichkeiten für gemeinsa­mes Lernen und Arbeiten. Schulleitung und Kollegium sind bereit, die dafür not­wendigen Voraus­setzungen zu schaffen.

Lehrer und Schüler sind höflich, pünktlich und zuverlässig und beweisen Teamfähigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft und Verant­wortungsbewusstsein. Lehrerinnen und Lehrer verstehen sich als Lernbe­gleiter und sehen es als ihre zentrale Aufgabe an, die Schüler bestmöglich zu fördern sowie ihre Eigenständigkeit und Kreativität zu stärken.

Sie sind sich bewusst, dass gemeinsame Aktivitäten das Gefühl der Zusammen­ge­hörigkeit in der Klasse und Schule fördern.

Die Lehrerinnen und Lehrer fördern Umweltbewusstsein und eine gesunde Le­bens­führung.

Lebensraum Klasse/Schule

1. Miteinander leben

Die Vielfalt der Schule ermöglicht den Erwerb sozialer Kompetenzen im Miteinan­der der zahlreichen verschiedenen Ausbildungswege. Jede Schulart ist wichtiger Be­standteil des Gesamten und leistet ihren unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen des Bildungsauftrags unserer Schule; dabei wird jede Schulart gleich geachtet und unter­stützt.

Dem Umgang aller am Schulleben Beteiligten liegen gegenseitige Wertschät­zung, Re­spekt und Achtung zugrunde. Gewalttätigkeiten im gegenseitigen Um­gang werden nicht geduldet. Bei Meinungsverschiedenheiten und Konflikten wird ein offener und konstruktiver Umgang mit den Problemstellungen ange­strebt. Ziel ist es, eine von Mehrheiten ge­tragene Lösung zu finden. Mehrheitsbeschlüsse werden von allen respektiert und Rechte und Belange der Minderheit beachtet.

In der täglichen Arbeit unterstützen sich Lehrer und Schüler gegenseitig. Die Schüler werden in ihrer Individualität akzeptiert und bei der Weiterentwicklung ihrer Persön­lichkeit unterstützt. Das dabei entstehende Vertrauen zwischen Leh­rern und Schü­lern wird durch über den Unterricht hinaus gehende schulische so­wie außerschuli­sche Aktivitäten vertieft. Verbindungslehrer und SMV spielen eine wichtige Rolle. Die Beratungslehrer helfen bei der Schul- und Berufsorientie­rung.

Als Ansprechpartnerin für schulische, berufliche und private Probleme der Schü­ler steht eine Schulsozialarbeiterin zur Verfügung.

2. Sächliche Ausstattung

Die Schule ist für einen großen Teil des Tages Lebensraum für Schüler wie Leh­rer. Es wird Wert auf feste Klassenzimmer und eine ästhetisch ansprechende und anre­gende Gestaltung der gesamten Schule gelegt.

Lehrer und Schüler sind für das Erscheinungsbild der Schule (Fach- und Klassen­räume, Flure und Außenbereich) mitverantwortlich. Sie gestalten dieses aktiv und kreativ mit.

Die wertschätzende Nutzung trägt zu einem guten Arbeitsklima und einer Atmosphäre des Wohlfühlens bei.“

Die Einrichtung und Ausstattung der Fachräume orientiert sich an der Berufs- und Arbeitswelt und dient dazu, fach- und sachgerechten Umgang mit ihnen zu er­proben und einzuüben.

Zusammenarbeit in der Schule

1. Schulleitung

Die in der Schulleitung Verantwortlichen pflegen respektvollen Umgang mit allen Mit­arbeitenden. Sie behandeln alle im Rahmen ihrer zugewiesenen Aufgabenbe­reiche gleichwertig. Sie machen durch Transparenz allgemeine organisatorische Entschei­dungen nachvollziehbar. Information und Kommunikation tragen zur Gleichrangigkeit der Abteilungen bei. Sie fordern die konsequente Erfüllung der Verpflichtungen und leisten diese selbst vorbildhaft. Schulleitung und Kollegium schaffen gemeinsam die Grundlagen für ein lern- und arbeitsförderndes Schul- und Betriebsklima und eine wertorientierte Schulkultur. Sie setzen sich zur Leitli­nie, dass der organisatorische Rahmen des Schulalltags der Pädagogik dient. Anregungen und sachliche Kritik aller Beteiligten sind erwünscht.

2. Kollegium

Respektvoller Umgang und gegenseitige Wertschätzung sind Grundlage der Zu­sammenarbeit. Verschiedene Meinungen und Arbeitsweisen werden akzeptiert und Freiräume ermöglicht. Persönliche und fachliche Kompetenzen werden ge­nutzt. Probleme werden gemeinsam angegangen und konsensfähige Lösungen gesucht. In belastenden Situationen unterstützen sie sich gegenseitig.

3. Schüler

Die Schüler bringen sich gestaltend in den Schulalltag ein. Sie vertreten sich durch Klassensprecher und Schülermitverantwortung (SMV). Klas­senlehrer und Verbindungslehrer fördern die Kommunikation zwischen Schü­lern, Lehrern und Schulleitung.

Kooperation mit Dualpartnern und Eltern

Die Bertha-von-Suttner-Schule bewegt sich in einem vernetzten System vielfälti­ger partnerschaftlicher Beziehungen.

Sie strebt eine enge Zusammenarbeit mit Eltern, Betrieben, Praxisstellen, anderen Schulen und Behörden an.

Die Einbindung von Eltern, Betrieben und bestimmten Institutionen in das Schul­leben (unterrichtlich und außerunterrichtlich) unterstützt und ergänzt das schuli­sche Lern­angebot. Gleichzeitig werden bestehende Kontakte vertieft und neue Kontakte auf­gebaut. Durch die enge Kooperation erhöht sich die Identifikation der Partner mit der Schule.

Die Lehrkräfte treten den Partnern offen entgegen und fördern die Kontakte in Ein­zelgesprächen, bei öffentlichen Veranstaltungen der Partner, bei Informations­veran­staltungen der Schule sowie durch Mitarbeit in ehrenamtlichen Gremien. Kontakte zu verschiedenen Kooperationspartnern erweitern Fördermöglichkeiten für die Schule.

Außenwirkung/Öffentlichkeitsarbeit

Das Bild der Schule wird wesentlich durch die Qualität des Lernangebotes be­stimmt, das eingebettet ist in einen Rahmen, in dem sich Schülerinnen, Schüler, Erziehungs­berechtigte und Betriebe unterstützt fühlen.

Über das Bildungsangebot und die schulische Arbeit wird in der Öffentlichkeit be­richtet.

Der Landkreis Karlsruhe wird dem wachsenden Beratungsbedarf an Schulen gerecht und finanziert seit 1993 die Jugendsozialarbeit an seinen beruflichen Schulen. 

Wenn Sie Kontakt aufnehmen möchten, finden Sie hier alle weiteren Informationen.

Ansprechpartnerin

Nicht besetzt

 

Mein Angebot

Hilfestellung, Unterstützung und Begleitung bei…

  • persönlichen, familiären, schulischen Problemen
  • beruflichen und betrieblichen Fragen
  • in Krisensituationen
  • Schwierigkeiten im Umgang mit Ämtern und Behörden
  • Praktikums-, Ausbildungsplatzsuche
  • Ärger in der Klasse oder Clique
  • Einzelcoaching Schlüsselqualifikationen
  • Teamtrainings/Klassenaktivitäten

Information und Kontaktaufnahme zu…

  • allen relevanten weiterführenden Einrichtungen und Hilfsangeboten

Die Beratung...

  • ist freiwillig
  • ist kostenlos
  • unterliegt der Schweigepflicht
  • kann neue Wege und Chancen öffnen
  • ist Hilfe zur Selbsthilfe, gemeinsame Lösungsfindung
  • findet in Einzel- Familien- oder Gruppengesprächen statt

Je früher, je effektiver - deshalb trau dich!

 

Kontaktzeiten:

  • Sprechzeiten: nach Vereinbarung Mo. - Fr. 8 Uhr -16 Uhr.
  • Raum H036 (EG rechts)
  • Tel.: 0721-936-61298
  • Fax: 0721-936-61199 (nicht in den Ferien)
  • Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wer sind wir?

Wir sind eine Peer-to-Peer-SuchtPräventionsGruppe, die sich auch kurz „SPG“ nennt.
Wir sind alle selbst Schüler und verstehen uns als Ansprechpartner für Mitschüler, die sich über das Thema "Sucht" informieren wollen.
Im Schuljahr 2015/16 steht die Leitung der Gruppe unter der Schülersprecherin Jennifer Partosch (2BKSP1/2).
Unser Ansprechpartner ist Herr Steiner.

Was wollen wir?

Wir wollen dir helfen!
Wünschst du dir manchmal nicht, dass du einen Ansprechpartner hast, der dir zuhört?
Der sich mit Drogen auskennt?
Der dich über die Folgen von Drogen aufklärt?
Der dir immer eine ehrliche Antwort gibt?
Der dich durch deine schwierigen Zeiten begleitet?
Der dich versteht?

Einen Ansprechpartner auf gleicher Augenhöhe?
Wäre das nicht toll? Sagst du Ja?
Dann komm zu uns, dein Problem bleibt bei uns!
Ein Außenstehender kann dich besser verstehen.

Oder hilfst du auch gerne anderen Menschen, dann komm zu uns.
Wir suchen noch Verstärkung.