Nach knapp vier Jahren als Tierpfleger im Zoo, wollte ich einen Neuanfang wagen. Ich kündigte und bewarb mich an einer Schule, um das Abitur nachzuholen.
Da es schon immer mein Traum war, mal in Afrika in einem Reservat zu arbeiten, kam es mir ziemlich gelegen, dass ich noch genug Zeit hatte, bevor die Schule losging. Also plante ich zusammen mit Projects Abroad einen zwei monatigen Aufenthalt in Botswana. Mir war schnell klar, dass für mich nur das Naturschutz Projekt in Frage kommt.

(Eigenproduktion)

Man kennt das ja – entweder aus eigenen Erfahrungen, dem Freundeskreis oder von den News der B- und C-Promis: den Filmriss. Man kann sich an nichts oder nur noch an sehr dunkle, schemenhafte Elemente der letzten Nacht erinnern und weiß nicht mehr, was in Wirklichkeit passiert ist und was nicht.

Am 7. Februar starteten 35 Schüler und mehrere betreuende Lehrer in Richtung Feldberg, um einen Tag auf Skiern oder Snowboard zu verbringen.

„Das Sterben ist so individuell wie das Leben“

Dieses Resümee zog die Klasse der 3BFA2/2 aus dem Sterbeseminar, das sich unter der Leitung von Frau Ziebula und Herrn Müller mit der Begleitung in der letzten Lebensphase im Stephanus-Stift am Stadtgarten beschäftigte.

Nach der Begrüßung durch die Pflegedienstleitung Frau Gamer und der Vorstellung des Rahmenprogramms konnten sich die Schülerinnen und Schüler im „Raum der Stille“ gemeinsam mit Herrn Müller meditativ auf dieses schwierige Thema einstellen.

„Mann, wie findet Ihr Euch denn hier zurecht? Das Schulhaus ist ja riesig! Und diese ganzen Klassenbezeichnungen, das klingt ja fast wie Chinesisch, oder? – Egal, hier will ich hin, ich möchte nämlich später mal Erzieherin werden und das kann man hier auch lernen!“ Diese und andere Bemerkungen und Fragen stellten Schülerinnen und Schüler der Schillerschule, die am Montag, 13. Januar, zu einem Schnuppertag an die Bertha-von-Suttner-Schule gekommen waren. Zusammen mit Herrn Kott, dem Berufseinstiegsbegleiter, wollten sie sich über die Zweijährige Berufsfachschule informieren.

„Ich kann mir vorstellen, im Bereich Landwirtschaft zu arbeiten, kenne aber keinen, der einen Bauernhof hat. Können Sie mir bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz weiterhelfen?“ „Welche Vorkenntnisse muss ich mitbringen, brauche ich z.B. schon den Traktorführerschein?“ Diese und viele weitere Fragen wurden Abteilungsleiter Hansjörg Neff, Fachberater Agrarwissenschaft Günter Denninger und Tina Schneider-Prüeß, einer Fachlehrerin aus dem Bereich Landwirtschaft bei der gut besuchten Informationsveranstaltung zu den so genannten Grünen Berufen am 15. März 2014 gestellt.

„Mann, wie findet Ihr Euch denn hier zurecht? Das Schulhaus ist ja riesig! Und diese ganzen Klassenbezeichnungen, das klingt ja fast wie Chinesisch, oder? – Egal, hier will ich hin, ich möchte nämlich später mal Erzieherin werden und das kann man hier auch lernen!“ Diese und andere Bemerkungen und Fragen stellten Schülerinnen und Schüler der Schillerschule, die am Montag, 13. Januar, zu einem Schnuppertag an die Bertha-von-Suttner-Schule gekommen waren. Zusammen mit Herrn Kott, dem Berufseinstiegsbegleiter, wollten sie sich über die Zweijährige Berufsfachschule informieren.

Wir, SchülerInnen zweier Altenpflegeklassen im dritten Ausbildungsjahr, starten zusammen mit unseren Klassenlehrerinnen um 9:09 Uhr in Karlsruhe. Die Fahrt nach Lahr mit Bahn und Bus dauert ungefähr 90 Minuten. Am Busbahnhof werden wir von Herrn Huber, dem Leiter der Wundakademie, abgeholt; zum Glück, denn die Wundakademie versteckt sich im Nestler Carree. Herr Huber stellt sich und die Einrichtung vor. 

Schaffen sie es dieses Jahr wieder? Das war die große Frage beim Fußballturnier – hier ist er Ehrgeiz besonders groß, das Lehrerteam zu schlagen.

Honduras ist eines der ärmsten Länder Mittelamerikas, in dem gleichzeitig auch eine hohe Kinder- und Jugendkriminalität herrscht. Rosemarie Blattner, eine ehemalige Lehrerin aus Karlsruhe, hat das Kinderheim 1990 in der Hauptstadt Tegucigalpa gegründet. Die Einrichtung, in der ausgesetzte, elternlose und misshandelte Mädchen leben, wird von dem Verein Casa Niños Rosa Maria unterstützt.