An der Bertha-von-Suttner-Schule Ettlingen haben am 16. Juli 46 Auszubildende erfolgreich die Prüfung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher absolviert. Alle an der Fachschule für Sozialpädagogik zum Kolloquium angetretenen BerufspraktikantInnen haben mit Erfolg bestanden.

In einem Unterrichtsgespräch mit einer Abschlussklasse der Fachschule für Sozialpädagogik über die Flutschäden in den neuen Bundesländern Mitte Juni entstand spontan die Idee, uns als Schule mit einer Spendenaktion zu beteiligen.

Dass man morgens einem ausgestopften Pavian in der Pausenhalle des Beruflichen Bildungszentrums begegnet oder zu einem Feder-Quiz eingeladen wird, ist wohl eher eine Ausnahme.

Fachlehrer der Agrarwissenschaftlichen Gymnasien aus Baden-Württemberg und Sachsen trafen sich am 3. und 4. Juli zu einer zweitägigen Fortbildung an der Bertha-von-Suttner-Schule in Ettlingen.

Am 29. Juni 2013 überreichten Schulleiter Otto Brecht und das Oberstufenteam insgesamt 120 Schülerinnen und Schülern die Abiturzeugnisse. 

Wieso wird in unserer Gesellschaft nicht mehr über den Tod gesprochen? Er passt einfach nicht mehr zu unserem Lebensstil. Damit wir uns nicht damit auseinandersetzen müssen, wird das Sterben immer mehr in Krankenhäuser oder in Altenheime verlegt. Nur noch wenige sterben zu Hause. 

Viele Ideen machen das Leben einfacher und bequemer, einige Ideen können sogar Leben retten. Wie das geht? Zum Beispiel mit einem Solarsterilisator, der als Projekt einer Gruppe der Bertha-von-Suttner-Schule bei der Preisverleihung Forschergeist trifft MINT am 16. Mai vorgestellt wurde. 

Die Vorrunde des diesjährigen Fußballturniers fand am 19. Februar 2013 statt. Dabei spielten insgesamt 16 Mannschaften in vier Gruppen gegeneinander. Beim Lehrerteam gab es zwei Neuzugänge: Herr Reichenberger im Tor und Herr Kluge als Verteidiger.

(Eigenproduktion Heidi Müller)

Was ist wirklich wichtig im Leben eines Menschen? Was ist wirklich von Bedeutung? Nette Eltern, tolle Geschwister, ein lieber Hund? Ein iPhone? Die ABF, also die allerbeste Freundin? Der eigene Glaube? Oder nichts von alldem? Jeder von uns würde diese Frage wohl anders beantworten und jedem würde es schwerfallen, einen einzigen Gegenstand auszusuchen.

Der heutige Mensch wird als homo sapiens, als „weiser Mensch“ betrachtet. Schon Immanuel Kant forderte in seinem Aufsatz „Was ist Aufklärung?“ „Sapere aude – wage es zu wissen“! Gotthold Ephraim Lessing greift diesen Grundsatz in seinem Aufklärungsdrama „Nathan der Weise“ auf. Durch das Kernstück des Dramas, der Ringparabel, verdeutlicht er, dass Toleranz und Humanität wichtiger sind als die Suche nach der einen, „richtigen“ Religion.