Am Dienstag, den 11.07.2017 kamen an der Bertha-von-Suttner-Schule die Baupläne auf den Tisch.

Es wurden orangefarbene Striche eingezeichnet, wenn neue Wände eingezogen werden sollen, gelbe Striche bedeuten, dass eine Wand eingerissen werden muss. Erst beim Durchgang durch das Schulhaus wurde allen Beteiligten nach und nach bewusst, dass es bei den betroffenen Räumen nicht allein um die fünf Klassenzimmer, das Lehrerzimmer und vier Verwaltungszimmer geht, in denen Wände entstehen oder abgebaut werden sollen.

Aber wozu ist das denn nötig? Der erste Bauabschnitt soll der Neubau sein, hieß es immer. Doch zuvor sollen in den Sommerferien die Durchbrüche zwischen der Bertha-von-Suttner-Schule und dem Neubau geschaffen werden.

Es musste somit innerhalb einer Woche eine Übersicht erstellt werden, wann welche Räume wie betroffen sind, und das während dem laufenden Schulbetrieb. Fast 30 Räume waren so in der letzten Schulwoche nach und nach nicht mehr benutzbar. Klassenzimmer wurden zu Lagerräumen von Mobiliar anderer Räume umfunktioniert, Schränke wurden ausgemistet, Regale gerückt, Unterrichtsmaterial in Kartons verstaut, Vorhänge abgehängt, Beamer und Leinwände abgebaut, neue Leitungen gelegt. Viele Kollegen, Hausmeister (auch externe) und Elektriker halfen mit; wohlgemerkt neben den Vorbereitungen zum gleichzeitig angesetzten Spatenstich am Montag, den 24.07.2017. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle stellvertretend für alle Helfer an Melanie Krebs und Bernhard Schönauer für die Organisation der Umräum-Aktion. 

Und am Dienstag, den 25.07. war es soweit: Die ersten neuen Wände im Erdgeschoss wurden erstellt. Es bleibt nun zu hoffen, dass über die Ferien alle Bauarbeiten an der Schule fertig gestellt werden.